Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes.
Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML.
Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.
++ kurz ++ knapp ++ aufgefallen ++ unrecherchiert ++ Unter der Rubrik Aufgeschnappt werden nunmehr, in nicht festgelegter Zeitenabfolge, die hier auf unserem Schreibtisch liegenden Meldungen weitergegeben. Alle Meldungen werden vom DerRevolutionär veröffentlicht, sofern sie nicht […]
Immer wieder stehe ich in Diskussionen vor dem Problem, dass eine Revolution zum Sturz des Kapitalismus als „OldSchool“ angesehen wird. Es scheint moderner zu sein, sich auf die Spielwiese der System-Verbesserer zu begeben. Dass dabei […]
Stalin bemerkte in seiner Schrift über den internationalen Charakter der Oktoberrevolution, dass sie nicht nur eine internationale, sondern eine von Weltbedeutung ist, “denn sie bedeutet eine grundlegende Wendung in der Weltgeschichte der Menschheit, die Wendung […]
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