Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes.
Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML.
Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.
Über die illegale Parteiorganisation und konspirative Tätigkeit und wie man dabei die legalistischen, sektiererischen, versöhnlerischen und zentristischen Fehler vermeidet ____________________________________ 6. Verbote,Verhaftungen, konterrevolutionärer Terror, Krieg, Reaktion und Faschismus – Zeichen der Schwäche der Bourgeoisie und […]
Für die Reinigungskräfte der Firma Sasse am Airport Düsseldorf gibt es künftig einen Betriebsrat. Bei der Betriebsratswahl, die vor kurzem stattgefunden hat, bekamen die Kandidat*innen der Gewerkschaftsliste IG BAU die meisten Sitze innerhalb des Betriebsrates. […]
Der Fall des AfD-Rechtsaußen, Andreas Kablitz, dem vorgeworfen wird Mitglied der rechtsextremen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) und der Partei „Die Republikaner“ gewesen zu sein , scheint nicht das einzige Thema interner Parteiunruhe zu sein. Innerhalb […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar