Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes.
Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML.
Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.
Warum Marx (und Engels) im Manifest eine falsche Revolutionsprognose bezüglich Deutschlands unterliefen. Nach offizieller, von Lenin festgelegter Lesart gelten ‘Das Elend der Philosophie‘ und das ‘Manifest‘ als die ersten reifen Werke des Marxismus. Das […]
Guten Morgen an alle Gelbwesten, wir wünschen euch einen angenehmen Samstag. Wenn ihr auf die Straße zum protestieren geht, passt bitte auf Euch auf. Und an Alle, vergesst nicht die gelbe Weste anzuziehen beim demonstrieren. […]
Auf der Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942 bezeichnete SS-Obergruppenführer und General der Polizei Reinhard Heydrich die geplante Ausrottung von 11 Millionen Juden in Europa als ein Vorhaben, das sich sozusagen von selbst tarnt. Von […]
Hinterlasse jetzt einen Kommentar