Deutschland kauft 66 gepanzerte Mannschaftspanzerwagen für die ukrainische Armee

So sieht ein BATT UMG aus. Als gepanzerter Truppentransporter liefert die Bundesregierung 66 dieser Fahrzeuge in die Ukraine I Photo: YouTube
Wir stellen nachfolgend  den Artikel vom Anti-Siegel (02.Juni 2023)  zur Verfügung, bei dem es um die Lieferungen von Rheinmetall und der Flensburger Fahrzeugbau GmbH geht.
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Die Regierung des Landes wird außerdem 64 Mehrzweckfahrzeuge von der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft kaufen

Die deutsche Regierung wird von der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft 66 gepanzerte Mannschaftspanzerwagen (MTW) auf Rädern kaufen und an die Ukraine liefern. Das berichtete die Nachrichtenagentur DPA am Freitag unter Berufung auf eine Erklärung des Pressedienstes des deutschen Verteidigungsministeriums.

Genaue Liefertermine und die Kosten für die Lieferung wurden nicht bekannt gegeben. Die deutsche Regierung wird außerdem 64 Mehrzweckfahrzeuge von FFG kaufen. Diese in Schweden gebauten Fahrzeuge wurden im deutschen Werk aufgerüstet. Einige von ihnen sind bereits bei der Bundeswehr im Einsatz.

Zuvor hatte Berlin Fuchs-Mannschaftspanzerwagen des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall als Alternative zu den MTW von FFG in Betracht gezogen. Nach Angaben der DPA entschied sich die deutsche Regierung für die Fahrzeuge der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft, weil sie sechs- bis siebenmal billiger sind als die Fuchs-Panzer.

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Abgesehen von den Bemühungen eine Führungsmacht darzustellen, ist das nahezu ein sicheres Unterfangen die kriegerischen Aktivitäten auf weitere Staaten auszuweiten. 

Wir (Der Revolutionär) ergreifen weder für die russischen Interessen Partei noch für die Ukraine / USA / NATO. Dieser Krieg ist nicht unser Krieg. Verlierer sind die besitzlosen russischen und ukrainischen Bürger. Auch wenn ein wirklicher Frieden erst mit Sturz der Bourgeoisie und Errichtung des Sozialismus realistisch ist, fordern wir dennoch:

 

sofortige Waffenruhe und Verhandlungen
der beteiligten Kriegsparteien

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Über Heinrich Schreiber 272 Artikel
Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes. Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML. Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.

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