Trotz Corona-Warnungen, die die Portugiesen wohl am verbissensten befolgen, ließen viele es nicht an Solidarität missen. In Lissabon gingen heute Nachmittag wohl 3.500 Menschen aus Protest gegen Rassismus auf die Straße.
Rassismus und Kapitalismus bilden eine Einheit. Daher ist Rassismus so lange existent, solange der Kapitalismus existent ist.
Es lebe die internationale Solidarität
Gegenwärtig liegen aus Lissabon keine weiteren Infos vor.
Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes.
Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML.
Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.
Der feudal-religiöse Antisemitismus und Rassismus im 21. Jahrhundert. »Krieg um Palästina? | Eigentlich kann man es keinen Krieg nennen, wenn ein 1000fach militärisch überlegener Gegner, Israel, gegen eine international militärisch kaum unterstützte indigene Bevölkerung, die […]
„Eine Revolution ist ein reines Naturphänomen“, hatte Engels am 13. Februar 1851 an Marx geschrieben, „das mehr nach physikalischen Gesetzen geleitet wird als nach den Regeln, die in ordinären Zeiten die Entwicklung der Gesellschaft bestimmen. […]
Lasst mich einige Vorgänge kommentieren, die mir in der 25. Kalenderwoche aufgefallen sind. Kommunistenprozesse | Afghanistan | Warenhauskette + P.d.Linke | Des Raubritters Goldesel
Hinterlasse jetzt einen Kommentar