Die Lehre des Marxismus-Leninismus | Teil 7 von 9

1. Mai 1953 - Kampftag der Werktätigen für Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus Demonstration auf dem Marx-Engels-Platz in Berlin.

Über die illegale Parteiorganisation und konspirative Tätigkeit
und wie man dabei die legalistischen, sektiererischen, versöhnlerischen und zentristischen Fehler vermeidet
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7. Die rechte Gefahr des liquidatorischen Legalismus

Legalismus ist der Weg des Revisionismus- der friedliche Weg und friedliche Koexistenz – der Weg zur Kapitulation vor der Bourgeoisie, der Weg der Liquidierung der bolschewistischen Partei und die Entwaffnung der Arbeiterklasse, der Weg der Klassenversöhnung und Unterwerfung der Arbeiterklasse unter die Bourgeoisie

Lenin wandte sich stets gegen jegliche Herabwürdigung und Beschneidung der Rolle und Bedeutung der illegalen Kampfpartei und entlarvte konsequent den Legalismus als theoretischen und taktischen Revisionismus, insbesondere, als es darum ging, die in den Jahren des höchsten Aufschwungs des Kampfes geschaffenen Parteiorganisationen der Bolschewiki vor dem Wüten der Reaktion und dem weitgreifenden Verfall des proletarischen Klassenkampfes zu bewahren:

„Auf der einen Seite haben sich die vormaligen Mitläufer der Sozialdemokratie ganz und gar entpuppt; sie haben die Partei verlassen und ihre Tätigkeit völlig in die verschiedenen legalen Organisationen (Genossenschaften, Gewerkschaften, Bildungsvereine, Kommissionen der Dumafraktion) verlegt; dort verfechten sie nicht nur die Parteipolitik, sondern bekämpfen im Gegenteil die Partei und suchen diese Organisationen von ihr loszulösen und sie ihr entgegenzustellen. Diese Elemente haben – als unverhohlende Liquidatoren der Partei – die Legalität zu einem Fetisch gemacht und den der Arbeiterbewegung durch die vorübergehende Depression und Zersplitterung aufgezwungenen engen Rahmen ihrer Tätigkeit zum Prinzip erhoben; damit stellten sie sich für jedermann sichtbar auf den Boden des theoretischen und taktischen REVISIONISMUS!“
(Lenin, Werke, Band 15, Seite 450 „Beratung der erweiterten Redaktion des „Proletariats“).

Und Lenin geht den Meinungsverschiedenheiten in der Frage des Legalismus bis tief an die Wurzel des ersten Paragraphen des Statuts, also der Basis der Parteilichkeit, wenn er in seinen „Notizen eines Publizisten“ schreibt:

„Nicht darüber gibt es zwischen uns Meinungsverschiedenheiten, ob `neue Formen` notwendig sind, ob eine legale Arbeit geleistet werden soll, ob legale Vereinigungen gegründet werden sollen, durchaus nicht darüber. Zwischen uns bestehen Meinungsverschiedenheiten darüber, ob es zulässig ist, dass Legalisten, die solche Arbeit leisten, (…) sich für Sozialdemokraten ausgeben, während sie von der Partei der Sozialdemokraten unabhängig sind, oder ob wirkliche Sozialdemokraten verpflichtet sind, die Partei anzuerkennen, ihre Notwendigkeit zu propagieren, in ihr zu arbeiten, an ihrer Organisierung zu arbeiten, überall und in allen Vereinigungen illegale Zellen zwecks richtiger Beziehungen zu ihr zu bilden usw.“ (Lenin, Werke, Band 16, Seite 259).

Lenin spricht sogar von der „entscheidenden Schlacht“ der Partei gegen die Legalisten:

„Unsere Partei ist also in die entscheidende Schlacht gegen alle unabhängigen Gruppen der Legalisten eingetreten, die (d.h. die Legalisten) sich zu Unrecht Sozialdemokraten nennen. In Wirklichkeit richten sie die Sache der Sozialdemokraten zugrunde, zerstören die sozialdemokratische Organisation der Arbeiterklasse, geben sie Preis zugunsten formloser legaler Gruppen, die keinerlei Prinzipien besitzen und die faktisch die Arbeiterklasse von der liberalen Ideologie und der liberalen politischen Führung abhängig machen. (…) Aber die Arbeiterklasse (…) wird zweifellos all diese Abweichungen vom sozialdemokratischen Weg überwinden.“
(Lenin, Werke, Band 16, Seite 265, „Der Jubiläumsnummer der „Zihna“).

Für Lenin heißt Parteiaufbau, die illegalen Zellen festigen und vermehren und mit einem Netz legaler und halbleger Stützpunkte zu umgeben vermittels derer die revolutionäre Idee der Partei tiefer und breiter unter den Massen verbreitet wird. Lenin lieferte hierfür eine präzise Definition:

„Der Form der Organisationen nach erfolgt eine `Anpassung` des Illegalen an das Legale. Dem Inhalt der Arbeit unserer Partei nach erfolgt eine `Anpassung` der legalen Tätigkeit an die illegalen Ideen. Wir verändern also die Form der Beeinflussung, um der bisherigen Beeinflussung eine illegale Richtung zu geben.“
(Lenin, Werke, Band 18, Seite 385)

Diese leninistische Veränderung der Formen der illegalen Organisation deckt sich aber keineswegs mit der „Anpassung“ an die legale Bewegung, wie es den rechten Liquidatoren vorschwebte. Das Liquidatorentum ist eben die Anpassung des Proletariats und seiner revolutionären illegalen Partei an die bürgerlichen Ideen des Legalismus, dient der Vergiftung des proletarischen Klassenbewusstseins durch bürgerlich-liberalen Ideen. Das Liquidatorentum ist das Hereintragen bürgerlichen Bewusstseins in das Proletariat und seiner Partei.

„Die Liquidatoren sind kleinbürgerliche Intellektuelle, die von der Bourgeoisie ausgeschickt sind, um die liberale Demoralisation in die Reihen der Arbeiter zu tragen. (…) Die Losung des ‘Kampfes für die legale Partei’ ist bei ihnen die Tarnung ihrer Lossagung von der Vergangenheit und ihres Bruchs mit der Arbeiterklasse.“
(Lenin, Werke, Band 19, Seite 149-150).

Von der scheibchenweisen Legalisierung, von der schleichenden Anpassung der Illegalität an die Legalität, ist der Weg zur offen legalen Partei nur noch ein Schritt. Die „legale Partei der Arbeiterklasse unter kapitalistischen Verhältnissen“, die „legale revolutionäre Organisation“ aber gibt es nicht und kann es nicht geben. Wer das behauptet, verbreitet leere Phrasen zu dem einzigen Zweck, die Partei der Arbeiterklasse an den Kapitalismus zu ketten. Und in der Tat sind alle revisionistischen Parteien bestrebt, der Arbeiterklasse einreden zu wollen, legal , also friedlich, an die Macht zu kommen.

Lenin bringt es auf den Punkt, indem er die Demarkationslinie zieht zwischen der legalen Tätigkeit der Marxisten-Leninisten (Verteidigung des Marxismus-Leninismus) und der legalen Tätigkeit der Revisionisten (Revidierung und Bekämpfung des Marxismus-Leninismus), die beide diametral gegenüber stehen:

„Legale Tätigkeit ist möglich (und wird auch betrieben) auf zweierlei Art, in zwei diametral entgegengesetzten Richtungen: einmal so, dass sie zur Verteidigung des Alten und ganz in seinem Geiste und im Namen seiner Losungen und seiner Taktik betrieben wird, und einmal so, dass sie gegen das Alte gerichtet wird im Namen seiner Preisgabe, der Schmälerung seiner Rolle, der Beschneidung seiner Losungen und so weiter.“
(Lenin, Werke, Band 19, Seite 151).

Für die revolutionäre Bewegung ist der opportunistische Einfluss des „friedlichen Weges zum Sozialismus“ eine große Gefahr. Die Legalisten sind Schrittmacher des bürgerlichen Einflusses auf das Proletariat. Die Geschichte lehrt, dass selbst große, starke kommunistischen Parteien unter den Einfluss des Revisionismus geraten können, ins legalistische Fahrwasser abgleiten und sich von revolutionären Parteien in bürgerliche Parteien sozialer Reformen verwandelt haben und somit unwiderruflich ins feindliche Lager gewechselt sind. Was der XX. Parteitag der KPdSU für negative Auswirkungen auf viele revolutionäre Parteien in der Welt hatte, die in das legalistische Fahrwasser geschleust wurden, ist bekannt. Die Kommunisten und die revolutionären Arbeiter haben die Konsequenzen der revisionistischen Illusionen über den friedlichen Weg zum Sozialismus historisch teuer bezahlt. Wie günstig auch immer die Gelegenheit sein mag, um die Opfer der Revolution so gering wie möglich zu halten und unnötige Gewalt zu vermeiden, so darf man sich niemals der Hoffnung und Täuschung hingeben, dass die Bourgeoisie „abgewählt“ werden kann durch die „Millionenmassen“. Die Entscheidung über Verbot oder Legalität einer kommunistischen Partei ist für die Bourgeoisie eine Frage der Opportunität. Manchmal ist es nützlicher, ohne ein Verbot auszukommen, um der kommunistischen Partei den Wind aus den Segeln zu nehmen, und manchmal wiederum ist es notwendig, einen eisernen Riegel vorzuschieben, wenn die lange Leine zu viel Bewegungsspielraum lässt. Es nützt also nichts, wenn die Notwendigkeit des illegalen Parteiaufbaus auf dem Papier steht, aber in Wirklichkeit nicht konkret umgesetzt wird. Das sind Anzeichen für revisionistische Abweichungen, und sie müssen von vornherein ausgeschaltet werden durch Ergreifen der notwendigen illegalen Maßnahmen. Unabhängig davon, wie sich die Bourgeoisie in der Frage der Duldung legaler kommunistischer Betätigung verhält, muss die kommunistische Partei auf die Illegalität zu jedem Zeitpunkt ihres Bestehens vorbereitet sein. Der Sieg der proletarischen Revolution, der Sieg der Diktatur des Proletariats, ist unmöglich ohne eine revolutionäre, illegal aufgebaute Partei des Proletariats, eine Partei, die frei vom Opportunismus ist, dem Paktierertum und Kapitulantentum unversöhnlich entgegentritt, und sich nicht der Bourgeoisie und ihrer Staatsgewalt beugt, sondern ihr revolutionär entgegentritt.

Die Bourgeoisie und mit ihr die Revisionisten reden viel von den sogenannten demokratischen Freiheiten. Tatsächlich gibt es zum Schein in jedem bürgerlichen Staat „Demokratie“, um die Massen zu täuschen. Das sind aber nur relative demokratischen Freiheiten, die ihre Grenzen haben. So liberal wie sich die Bourgeoisie gibt, ist sie nicht. Da, wo die Bourgeoisie ihre Macht gefährdet sieht, ist es aus und vorbei mit „Demokratie“. Dann schlägt sie brutal auf alle revolutionären Kräfte ein, um ihre Macht aufrechtzuerhalten. Natürlich ist es uns Kommunisten nicht gleichgültig, unter welchen Bedingungen wir für die Revolution kämpfen. Die besten Möglichkeiten bieten sich durch die Legalität. Da lassen sich die kommunistischen Ideen und kommunistischen Aktionen bis zu einem hohen Grade offen propagieren und durchführen, kann die Vorbereitung der Revolution zum Sturz der Ausbeuterklasse, kann die revolutionäre Massenbewegung enorm vorangetrieben werden, können wir Kommunisten große Fortschritte machen beim Parteiaufbau, haben wir Mittel und Zeit, um uns auf die schwierigen Zeiten der Illegalität sorgfältig und gründlich vorzubereiten. Aber die Legalität ist auch eine Falle, wenn sie uns Kommunisten zur Sorglosigkeit verleitet und sie uns in Sicherheit wiegt. Anknüpfend an die Erfahrungen im Kampf gegen den Hitlerfaschismus in Albanien sagte Enver Hoxha mahnend:

„Die Bourgeoisie kann dich ruhig Psalmen singen lassen, doch dann versetzt sie dir plötzlich einen faschistischen Schlag auf den Kopf, dass dir Hören und Sehen vergeht, weil du weder Sturmkader ausgebildet noch Voraussetzungen für die illegale Arbeit geschaffen hast, weder Orte, wo du dich verstecken und arbeiten kannst, noch die Mittel zum Kämpfen gesichert hast. Einer solchen tragischen Eventualität müssen wir vorbeugen“
(Enver Hoxha, aus Band 19, Seite 220, Verlag Roter Morgen, KPD/ML).

Unter den Schlägen der Reaktion weichen vor allem die schwankenden Elemente der Partei, die intellektuellen und kleinbürgerlichen Elemente zurück. Aus der Illegalität flüchtete vor allem und in erster Linie die bürgerliche Intelligenz:

„Bei einzelnen konnte die Flucht aus der Illegalität von Müdigkeit und Depression herrühren. Solche Leute kann man nur bedauern; ihnen muss man helfen, sobald ihre Depression vorübergeht und sich bei ihnen eine Abwendung vom Spießertum, von den Liberalen und von der liberalen Arbeiterpolitik und eine Zuwendung zur proletarischen Illegalität bemerkbar macht. Wenn aber die Müden und Deprimierten die Tribüne der Journalistik besteigen und ihre Flucht nicht für einen Ausdruck der Müdigkeit, der Schwäche, intellektueller Charakterlosigkeit erklären, sondern als Verdienst hinstellen und dabei die Schuld auf die `aktionsunfähige` oder `unnütze` oder `abgestorbene` usw. Illegalität schieben, dann werden diese Flüchtigen zu den schlechtesten Ratgebern und insofern zu gefährlichen Feinden der Arbeiterbewegung.“
(Lenin, Werke, Band 19, Seite 389).

Lenin zog aus der Zeit der wütenden Konterrevolution folgendes Fazit:

„Die Epoche des Wütens der Konterrevolution hinterließ uns das Erbe der ideologischen Zerfahrenheit und Auflösung, des organisatorischen Zerfalls in vielen Zentren der Arbeiterbewegung, der Handwerkelei und der erzwungenen Isolierung von der Partei bei den einen und der geringschätzigen oder gar bösartigen Einstellung zu den das Vermächtnis der Revolution bewahrenden und die revolutionäre Taktik ausarbeitenden `Illegalen` bei den anderen. Die Abspaltung der Liquidatoren von der sozialdemokratischen Partei, die faktische Absonderung und mancherorts das Vergessen der Prinzipien der Sozialdemokratie und der Zerfall der `nationalen` sozialdemokratischen Organisation – all das macht die Forderung nach Einheit bis zum äußersten dringlich. Die Einheit des sozialdemokratischen Proletariats ist die notwendige Vorbedingung seiner Siege. Die Einheit des sozialdemokratischen Proletariats ist unmöglich ohne die Einheit SEINER Partei, der SDAPR.(…) Die sozialdemokratischen Arbeiter stellen überall einheitliche illegale Organisationen der SDAPR in Gestalt von Betriebszellen, Betriebskomitees, Bezirksgruppen, Stadtzentren, von sozialdemokratischen Gruppen in allen möglichen legalen Institutionen usw, wieder her. Wer sich nicht selbst dazu verurteilen will, ohnmächtiger Einzelgänger zu sein, der trete diesen Organisationen bei. Die Anerkennung der illegalen Partei und die Unterstützung des revolutionären Kampfes der Massen realisieren sich hier unter der Kontrolle der Arbeiter selbst. Die Periode des Zerfalls geht zu Ende. Angebrochen ist die Zeit der Sammlung der Kräfte. Schließen wir uns zu illegalen Organisationen der SDAPR zusammen. (…) Die SDAPR, die die fortgeschrittensten Abteilungen dieses Proletariats zu einem einheitlichen Ganzen organisiert, muss es in die revolutionären Schlachten für unsere alten revolutionären Forderungen führen.“
(Lenin, Werke, Band 18, Seite 446-447) Das schrieb Lenin vor 110 Jahren (1913) und ist heute aktueller denn je! 

Die Revisionisten sind Feinde des illegalen Parteiorganisationsprinzips. In der Taten sind auch die Neo-Revisionisten Feinde der illegalen Arbeit, obwohl sie nicht den Mut haben, dies offen zuzugeben und daher sich feige hinter revolutionären Phrasen verbergen, solange wir auf diese Prinzipien pochen. Allerdings in Situationen der Schwäche der Partei und in Parteikrisen kriechen die Revisionisten frech aus ihren Löchern und nehmen eine ultimative Haltung zur Legalität ein = „Legalität um jeden Preis!“, um der Bourgeoisie zu Kreuze zu kriechen und die illegalen Strukturen der Partei zu zerstören. Dann sind sie sogar bereit, das Programm, die Taktik und Organisation der Partei, die Prinzipien über Bord zu werfen. Chruschtschow hatte sich über illegale Arbeit verächtlich gemacht und sie ins Museum zu verbannen versucht: „Wozu braucht ihr illegale Organisationen? Wir schützen euch schon!“ Während Chruschtschow das sagte, hat er die kommunistischen Parteien an die Bourgeoisie in vielen Ländern verraten und verkauft, wurden sie zu Instrumenten der Bourgeoisie gegen die Revolutionäre. Der Himmel bewahre uns Marxisten-Leninisten vor dem „Schutz“ der Revisionisten !

Seit ihrer Gründung haben die marxistisch-leninistischen Parteien einen harten Kampf gegen die antimarxistischen Auffassungen geführt, die unbedingte Notwendigkeit der konspirativen Organisierung der Partei und die Verteidigung des illegalen Kampfes mit dem legalen Kampf zu leugnen. Die Bourgeoisie hat ein Interesse daran, dass die Partei des Proletariats in ihrer Organisation offen ist, weil sie dann die gesamte Tätigkeit der Partei unter Kontrolle hat und in der Lage ist, jeweils die entsprechenden Gegenmaßnahmen zu treffen. Die Revisionisten sind Fürsprecher der Liberalisierung der Partei, um sie besser zersetzen und beseitigen zu können. Alles läuft unter dem Deckmantel der Schaffung von mehr „innerparteilicher Demokratie“, womit die Revisionisten natürlich den Freischein für die Etablierung ihres bürgerlichen Einflusses in der Partei meinen. Mit der Liberalisierung soll den Parteifeinden mehr Handlungsfreiraum in der Partei verschafft werden, sonst nichts.

Der Kampf gegen den Revisionismus ist ein Kampf gegen den Legalismus und gegen die Liquidierung unserer illegalen Organisationsstruktur. Die einzig richtige Haltung, ist die prinzipienfeste Haltung. Man muss den Revisionismus nicht nur an der ideologisch-politischen Front, sondern auch damit verknüpft an der organisatorischen Front bekämpfen und seinen Einfluss auf die Partei zerschlagen. Diejenigen, die nicht vom revolutionären Weg des illegalen Schutzes der Partei abweichen und ihn mit Beharrlichkeit verteidigen, werden den Sieg der proletarischen Revolution und der nationalen und sozialen Befreiung des Volkes erringen. Der Bruch mit dem Revisionismus bedeutet auf organisatorischer Ebene ein Bruch mit dem Legalismus.

Die bewaffnete proletarische Revolution kann niemals ohne illegale Organisationsstrukturen durchgeführt werden. Niemals tritt die Bourgeoisie freiwillig ab auf legalem Wege. Solange die KP kämpft, ist sie der Konterrevolution ausgesetzt, muss sie sich schützen, muss sie die Taktik der Illegalität meistern. Die Illegalität ist also für die ganze Periode der Parteigeschichte unverzichtbar. Auf den illegalen Schutz der Partei zu verzichten, auf die illegale Vorbereitung und Durchführung der proletarischen Revolution verzichten, heisst auf die Proletarische Revolution selbst zu verzichten und vor der Bourgeoisie zu kapitulieren durch den Zustand der Entwaffnung.

Die Kommunistischen Parteien lehnen jegliche Verabsolutierung der legalen kommunistischen Tätigkeit ab. Unsere Parteien sind weder Gratisbeilagen der Gewerkschaften noch der Parlamente, noch sind sie irgendwelche Wasserträger des Kapitals und der Bourgeoisie. Die Reformisten und Revisionisten können in uns Marxisten-Leninisten nur Menschen sehen, die z.B. „gegen die Gewerkschaften“ sind. Aber wir Marxisten-Leninisten sind natürlich nicht „gegen die Gewerkschaften“, sondern gegen revisionistische und reformistische Gewerkschaften, in denen revolutionäre Forderungen der Arbeiter bekämpft und die revolutionären Arbeiter hinausgejagt werden.

Nach den Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus müssen ALLE Formen des legalen Kampfes als Mittel zur Vorbereitung und Durchführung der gewaltsamen proletarischen Revolution betrachtet werden. Alles andere ist Opportunismus, „legaler Marxismus“, bürgerlicher Sozialismus. Wir sind entschiedene Gegner jener oportinistischen Kräfte, die die Massen in die Sackgasse des bürgerlichen Legalismus zu führen versuchen, um sie von der sozialistischen Revolution abzuhalten. Wie die Erfahrung zeigte, folgte dem Weg in den Legalismus der Weg in das Kapitulantentum und Liquidatorentum, d.h., waren die Opportunisten nicht einmal mehr bereit, bestehende legale Möglichkeiten auszunutzen und stellten jegliche Tätigkeit ein, was das Ende des Parteilebens bedeutete. Lenin hat sogar gefordert, im Kampf für die Legalität Zusammenstöße mit der bewaffneten Macht der Regierung nicht zu scheuen.

Die Partei der Arbeiterklasse darf, unabhängig davon, dass sie in einer bestimmten Periode günstige legale Bedingungen und Stellungen inne hat, ihre revolutionäre Wachsamkeit keinen Augenblick verringern, weder nach außen noch nach innen. Sie darf ihre legalen Möglichkeiten und die legalen Kräfte der Bündnispartner nicht leichtsinnig überschätzen und die Kräfte des Gegners, der Bourgeoisie und der Konterrevolution unterschätzen. Das entspräche einer rechten Abweichung von der korrekten Parteilinie.

Den legalen Kampf der Massenorganisationen der Arbeiter – wie die Gewerkschaften zum Beispiel – darf man nicht gleichsetzen mit dem legalen Kampf der Kommunistischen Partei. Unter illegalen Bedingungen, wo nicht nur die kommunistische Partei verboten ist, sondern auch die Gewerkschaften und andere Vereinigungen der Arbeiter und anderer Werktätiger können nicht 99% der revolutionären Kräfte für den reinen ökonomischen und demokratischen Kampf absorbiert werden- wir können in dieser Arbeit nicht aufgehen. Wenn wir für die Legalisierung der Arbeiterbewegung kämpfen, so wird das letztendlich uns nützen, werden wir den Weizen von der Spreu trennen. Wenn aber für die Weiterführung des politischen Kampfes zur sozialistischen Revolution, wenn für den Kommunismus, in unserer legalen Tätigkeit kein Platz mehr bleibt, dann wird sich das Schicksal der Komintern historisch wiederholen. Die Illegalität darf uns nicht in bloße Demokraten oder bloße Gewerkschafter verwandeln. Wir führen den legalen Kampf unter illegalen Bedingungen als Kommunistische Partei und nicht als Gewerkschaftsersatz. Das Ziel der Weltrevolution ist auch unter den Bedingungen der Illegalität immer noch aktuell, eine Aufgabe, die zur Lösung ansteht. Wir beschränken das Ziel der Überwindung unserer Illegalität nicht auf die Wiederherstellung der Legalität unter kapitalistischen Verhältnissen, wir wollen uns mit dem alten Zustand, unter dem unsere marxistisch-leninistischen Parteien unter legalen und halblegalen Bedingungen gekämpft haben, nicht abfinden, das ist nicht unser Endziel sondern wir kämpfen ausschließlich für eine Legalität, die uns letztendlich der sozialistischen Revolution näher bringt, denn nur eine Legalität unter der Diktatur des Proletariats kann eine wahrhafte und dauerhafte Legalität der Kommunisten sichern. Wir kämpfen gegen die Unvermeidbarkeit der Illegalität, indem wir die Ursachen unserer Illegalität beseitigen, den bürgerlichen Ausbeuter- und Unterdrückungsstaat. Das ist das Entscheidende am Kampf zur Überwindung der Illegalität. Das dürfen wir Marxisten-Leninisten niemals aus dem Auge verlieren und da dürfen wir uns von den Neo-Revisionisten nicht reinreden lassen. Das ist durch einen Neuanstrich einer Volksfrontpolitik ähnlich der des VII. Weltkongresses der Komintern nicht zu erreichen. Der Kampf für die Legalität, den der VII. Weltkongress der Komintern geführt hat, war historisch ein revisionistischer Weg, ein Weg in die Sackgasse, ein Weg in den Sozialfaschismus, der uns genauso wieder in die Illegalität zu drängen versucht wir der ursprüngliche Faschismus, und wir Marxisten-Leninisten von heute werden uns diesen Weg von den heutigen Neo-Revisionisten nicht noch einmal aufzwingen lassen. Lenin zeigte den Weg zum Ziel klar und deutlich auf:

„Solange wir keine politischen Freiheiten haben, führen wir diesen Kampf im geheimen, verborgen vor der Polizei, die alle Flugblätter und alle Vereinigungen der Arbeiter verbietet. Sobald wir aber die politische Freiheit erringen, werden wir diesen Kampf in noch breiterem Umfang und in aller Öffentlichkeit führen, damit sich das ganze Arbeitervolk in ganz Russland vereinigt und sich einmütig gegen die Unterdrückung zur Wehr setzt. Je mehr Arbeiter sich in der sozialdemokratischen Arbeiterpartei zusammenschließen, um so größer wird ihre Macht sein, um so rascher werden sie auch die vollständige Befreiung der Arbeiterklasse von jeder Unterdrückung, von jeder Lohnarbeit, von jeder Arbeit für die Bourgeoisie erkämpfen.“
(Lenin, Werke, Band 6, Seite 405, „An die Dorfarmut“).

Wir müssen die Lehren, die der Genosse Lenin aus dem siegreichen Kampf der Bolschewiki für die Organisation der Berufsrevolutionäre in Russland gezogen hat, auf die Bedingungen und Bedürfnisse der Komintern/ML anwenden, weil wir erstens nicht über ein weltrevolutionäres Zentrum verfügen, dass den Sozialismus aufbaut und zweitens weil wir Abschied nehmen müssen von der Konzeption der legalistischen Abweichung der Komintern unter dem Einfuss Dimitroffs und der Revisionisten der westlichen Parteien.

Lenin zeigte die beiden unterschiedlichen Wege der Legalisierung in seiner Schrift „Was tun?“ auf, indem er zunächst die Frage stellte:

„Wie ist dieser Widerspruch zwischen der Notwendigkeit einer breiten Mitgliedschaft und einer strengen Konspiration zu beheben? Wie ist es zu erreichen, dass die Gewerkschaftsorganisationen möglichst wenig konspirativ sind? Dafür kann es, allgemein gesprochen, nur zwei Wege geben:

entweder die Legalisierung der Gewerkschaftsverbände (die in manchen Ländern der Legalisierung der sozialistischen und politischen Vereinigungen voranging) oder:

die Organisation bleibt geheim, ist aber so ‘frei’, so locker, so lose, wie die Deutschen zu sagen pflegen, dass die Konspiration für die Masse der Mitglieder fast Null ist. (…)

Ein wirklicher Schritt vorwärts kann nur eine tatsächliche, wenn auch nur winzige Erweiterung der Ellenbogenfreiheit für die Arbeiter sein. Und jede solche Erweiterung wird für uns von Nutzen sein und die Entstehung legaler Vereine beschleunigen, in denen nicht die Lockspitzel Sozialisten fangen, wohl aber die Sozialisten sich Anhänger fangen werden. Mit einem Wort, unsere Sache ist es jetzt, gegen das Unkraut zu kämpfen. NICHT unsere Sache ist es, in Blumentöpfen Weizen zu ziehen. Indem wir das Unkraut jäten, säubern wir den Boden, damit der Weizensamen aufgehen kann. (…) Also, mit Hilfe der Legalisierung die Frage lösen, wie eine möglichst wenig konspirative und möglichst breite Gewerkschaftsorganisation zu schaffen sei, das können wir nicht. (…)Es bleibt der Weg der geheimen Gewerkschaftsorganisationen, und wir müssen die Arbeiter, die (…) diesen Weg bereits beschreiten, in jeder Weise unterstützen. Die Gewerkschaftsorganisationen können nicht nur für die Entwicklung und Verstärkung des ökonomischen Kampfes von gewaltigem Nutzen sein, sie können auch zu einem sehr wichtigen Helfer für die politische Agitation und revolutionäre Organisation werden. (…) Sozialdemokratie = ‘Vollzugsgruppen’ für den ökonomischen Lampf der Arbeiter! Man könnte wohl kaum prägnanter zeigen, wie die Gedanken der Ökonomisten vom Sozialdemokratismus zum Trade-Unionismus abgleiten, wie ihm (dem Ökonomisten- der Verf.) jede Vorstellung davon fremd ist, dass der Sozialdemokrat vor allem an eine Organisation von Revolutionären denken muss, die fähig sind, den gesamten Befreiungskampf des Proletariats zu leiten.“
(Lenin Werke Band 5, Seite 470 – 474).

Und schließlich kommt Lenin auf die Lösung der Frage, wie der Widerspruch zwischen Notwendigkeit einer breiten Mitgliedschaft und einer strengen Konspiration zu beheben ist:

„Ein kleiner, festgefügter Kern der zuverlässigsten, erfahrensten und gestähltesten Arbeiter, der in den wichtigsten Bezirken Vertrauenspersonen hat und nach allen Regeln der strengsten Konspiration mit der Organisation der Revolutionäre verbunden ist, kann, unter weitestgehender Mitwirkung der Masse und ohne der Sache feste organisatorische Formen zu geben, SÄMTLICHE Funktionen durchaus erfüllen, die der Gewerkschaftsorganisation obliegen, und sie zudem so erfüllen, wie es für die Sozialdemokratie erwünscht ist. Nur auf diesem Wege kann – allen Gendarmen zum Trotz, eine Festigung und Entfaltung der sozialdemokratischen Gewerkschaftsbewegung erreicht werden (…) und sie wird von Anfang an eine feste Verbindung unserer künftigen Gewerkschaften mit dem Sozialismus sichern.

(…) Es ergibt sich hieraus die einfache Moral:

Beginnen wir mit einer festgefügten Organisation der Revolutionäre, so werden wir die Widerstandsfähigkeit der Bewegung als Ganzes sichern und sowohl die sozialdemokratischen als auch die eigentlich trade-unionistischen Ziele verwirklichen können.“
(ebenda, Seite 476).

Lenin unterschied also den Kampf unter illegalen Bedingungen in einen Kampf für die Organisierung der Arbeiter und in einen Kampf für die Organisierung der Revolutionäre, und der berühmte Satz von Lenin lautete,

„dass es viel schwieriger ist, ein Dutzend Schlauköpfe zu schnappen als hundert Dummköpfe.“

Und Lenin erläuterte auch umgehend warum:

Unter den ‘Schlauköpfen’ sind, wie ich schon wiederholt betont habe, in organisatorischer Beziehung nur die BERUFSREVOLUTIONÄRE zu verstehen (…) Und nun behaupte ich:

  1. Keine einzige revolutionäre Bewegung kann ohne eine stabile und die Kontinuität wahrende Führerorganisation Bestand haben;
  2. je breiter die Masse ist, die spontan in den Kampf hineingezogen wird, die die Grundlage der Bewegung bildet und an ihr teilnimmt, um so dringender ist die Notwendigkeit einer solchen Organisation und um so fester muss diese Organisation sein (denn um so leichter wird es für allerhand Demagogen sein, die unentwickelten Schichten der Masse mitzureißen);
  3. eine solche Organisation muss hauptsächlich aus Leuten bestehen, die sich berufsmäßig mit revolutionärer Tätigkeit befassen;
  4. je mehr wir die Mitgliedschaft einer solchen Organisation einengen, und zwar so weit, dass sich and der Organisation nur diejenigen Mitglieder beteiligen, die sich berufsmäßig mit revolutionärer Tätigkeit befassen und in der Kunst des Kampfes gegen die politische Polizei berufsmäßig geschult sind, um so schwieriger wird es in einem autokratischen Land sein, eine solche Organisation `zu schnappen` , und
  5. um so breiter wird der Kreis der Personen aus der Arbeiterklasse und aus den übrigen Gesellschaftsklassen sein, die die Möglichkeit haben werden, an der Bewegung teilzunehmen und sich in ihr aktiv zu betätigen.“
    (Lenin, Werke Band 5, Seite 480-481).

„Haben wir erst Trupps speziell geschulter Revolutionäre aus der Arbeiterklasse, die eine lange Lehrzeit durchgemacht haben ( und zwar selbstverständlich von Revolutionären `aller Waffengattungen` ), dann wird keine politische Partei der Welt mit diesen Trupps fertig werden, denn diese Trupps der Revolution grenzenlos ergebenen Menschen werden auch das grenzenlose Vertrauen der breiten Arbeitermassen genießen. (…)

Die Zentralisierung der konspirativsten Funktionen durch eine Organisation der Revolutionäre wird den Umfang und den Inhalt der Tätigkeit vieler anderer Organisationen, die auf ein breites Publikum berechnet und darum möglichst lose und möglichst wenig konspirativ sind, nicht vermindern, sondern vergrößern; dazu gehören sowohl die Gewerkschaftsverbände der Arbeiter als auch die Arbeiterzirkel für Selbstbildung und die Lesezirkel für illegale Literatur, ferner die sozialistischen und auch die demokratischen Zirkel in allen übrigen Bevölkerungsschichten usw. usf. Solche Zirkel, Verbände und Organisationen sind überall in möglichst großer Zahl und mit den mannigfältigsten Funktionen erforderlich, aber es wäre unsinnig und schädlich, sie mit einer Organisation der Revolutionäre zu VERWECHSELN, die Grenzen zwischen ihnen zu verwischen…“
(Lenin, Werke Band 5, Seite 482/483).

Lenin kämpfte entschieden gegen die desorganisierende Wirkung, die eine Vermengung von Partei und Klasse hat. Deswegen versuchte er die Sache anschaulich darzustellen:

„Nach dem Grad der Organisiertheit im Allgemeinen und dem Grad der Konspiration einer Organisation im Besonderen kann man etwa folgende Kategorien unterscheiden:

  1. Organisation der Revolutionäre;
  2. Organisation der Arbeiter, und zwar möglichst breite und mannigfaltige (ich beschränke mich allein auf die Arbeiterklasse und setze als selbstverständlich voraus, dass gewisse Elemente anderer Klassen unter gewissen Bedingungen ebenfalls hierzu gehören werden). Diese beiden Kategorien bilden die Partei.
  3. Ferner, Arbeiterorganisationen, die sich an die Partei anlehnen;
  4. Arbeiterorganisationen, die sich an die Partei nicht anlehnen, aber sich faktisch ihrer Kontrolle und Leitung unterordnen:
  5. Die unorganisierten Elemente der Arbeiterklasse, die sich zum Teil ebenfalls der Leitung der Sozialdemokratie unterordnen, wenigstens dann, wenn sich der Klassenkampf wuchtig äußert. So ungefähr stellt sich die Sache von meinem Standpunkt dar.“
    (Lenin, Werke, Band 7, Seite 264).

Es ist heute die Aufgabe der Marxisten-Leninisten in der ganzen Welt, den Bedingungen ihres Landes entsprechend diese grundlegenden Prinzipien Lenins konkret anzuwenden und umzusetzen und auszubauen, um die Voraussetzungen für den Sieg der Oktoberrervolution im eigenen Land und für die Weltrevolution, zu schaffen. Wir brauchen heute solche Trupps, die Lenin aufstellte, auf internationaler Ebene, internationale Trupps, die das grenzenlose Vertrauen des Weltproletariats und der unterdrückten Völker genießen.

Es ist heute die Aufgabe der Komintern/ML, die Möglichkeiten dafür zu schaffen, dass die von den marxistisch-leninistischen Parteien zu Berufsrevolutionären herangebildeten Arbeiter auch ihre internationalen Fähigkeiten zur vollen Entfaltung bringen können – beispielsweise den Berufsagitator, der den Schritt vom VW-Werk in Deutschland, über die Autoindustrie in Deutschland und Europa hin zum Berufsagitator der streikenden Mercedesarbeiter in Brasilien und die VW-Arbeiter in Schanghai macht, also weltrevolutionärer Berufsagitator wird, der, um die Arbeiter für den gemeinsamen internationalen Klassenkampf, für die Weltrevolution zu agitieren, heute in den USA und morgen in Korea Kontakt mit den marxistisch-leninistischen Parteien aufnimmt, die ihn „vor Ort“ einweihen und illegalen Schutz gewähren können . Es ist klar, dass die Fähigkeiten und Kenntnisse einer illegalen Arbeit auf internationaler Ebene eine höhere Stufe der Qualität voraussetzt, als die konspirativen Regeln der Agitation im „eigenen“ Betrieb. Es wird klar, dass die marxistisch-leninistischen Parteien eine Dachorganisation brauchen, die proletarische Berufsweltrevolutionäre heranzubilden und einzusetzen versteht.

 

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Die Zusammenstellung wurde entnommen
dem Schulungstext der Komintern-ML.
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