Jede Stunde des Zweiten Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht

Als Mittelstreckenraketen bezeichnet man im deutschen Sprachgebrauch militärische ballistische Raketen mit einer Reichweite zwischen 800 und 5500 km. | Photo: Wikipedia

 

Was ich noch sagen wollte

Ein Kommentar von Heinrich Schreiber – 28. September 2024 |

 

 

 

Weil es immer wieder vergessen wird: 
Russland ist Europa
Jedenfalls bis Chelyabinsk
das sind etwas mehr als 4.000 KM von Hamburg

„»Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!« Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann. Das Nicht-Zusammenleben-Wollen und das Nicht-Zusammenleben-Können haben im 20. Jahrhundert 80 Millionen Menschen das Leben gekostet. Jede Stunde des Zweiten Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht.“
― Jean-Claude Juncker ―

 

Danke Herr Kiesewetter, Herr Merz, Frau Baerbock, Frau Strack-Zimmermann, Herr Hofreiter, Herr Pistorius und Konsorten, dass Sie mitgeholfen haben, es so weit kommen zu lassen. Sie werden ihren Platz in der Geschichtsschreibung finden als Schande für das deutsche Volk und die europäischen Völker, als Peiniger der Weltbevölkerung.

Kriegstreiber sind in meinen Augen Verbrecher der übelsten Art! Wir stehen nicht zuletzt dank Ihnen an der Schwelle zu einem dritten Weltkrieg.

Seien Sie sich aber alle Gewiss, wenn wir könnten, würden wir Ihrem Krieg zurufen

Krieg dem Imperialistischem Krieg

aber im Moment sind wir im Verhältnis zu einem Löwen so klein wie ein Floh. Der Floh kann zwar den Löwen ärgern, aber der Löwe nicht den Floh. Denken Sie daran!

Daher in diesem Sinne und nicht vergessen:

Hoch die Faust und mutig vorwärts
dieser Staat muss zertrümmert werden

Euer 
Heinrich Schreiber

 

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Über Heinrich Schreiber 270 Artikel
Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes. Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML. Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.

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