Tod durch Impfung = kein Straftatbestand

Nebenwirkungen der Corona-Impfungen werden verheimlicht. Betroffene müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben

Ein Kommentar von Heinrich Schreiber – 24. März 2022|

Eigentlich müssten die sog. Qualitätsmedien sich auf das Thema dankbar stürzen. Aber was die herrschende Klasse nicht will, wird auch nicht gesendet oder verbreitet.

Dabei erhalte ich täglich Mitteilungen über Patienten, die an den Folgen der Impfung behandelt werden, sogar stationär. Was mich aber stutzig macht ist, alle Patienten mussten sich angeblich zum Stillschweigen verpflichten. Das sogar schriftlich. Angeblich sollen in mehreren Fällen ohne dies Einverständnis zum Stillschweigen eine Behandlung abgelehnt worden sein. Aber die erpresserische Nötigung wirkt. Wer dennoch darüber schreibt wird als Verschwörungstheoretiker und seine Artikel als Fake abgetan.

Dann schlagen die Pfizer-Dokumente hohe Wellen, die ja gerne von Pfizer und der FDA über 70 Jahre unter Verschluss gehalten worden wären. Die Auswirkungen der Impfungen allein in den ersten drei Monaten, wie sie von Pfizer dort beschrieben wurden, sind ein totales Desaster, schreibt Peter Denk im neuesten Newsletter seines Denkbrief vom 23. März 2022.  Und weiter: Es wurde schon lange gesagt, dass die Politik bei Corona die Maßnahmen gar nicht mehr lockern kann, weil sonst die unangenehmen Fragen hochkommen werden. Man kann die Panik in Deutschland aktuell gut bei diversen Ministerpräsidenten der Länder erkennen, die verzweifelt versuchen, doch irgendwie nach dem 2. April so weitermachen zu können, wie zuvor.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Es bleibt immer noch die Forderung: Wenn schon Impfung, dann bitte freiwillig und nicht durch eine verschleierte Impfpflicht durch die Hintertür.

In diesem Sinne und nicht vergessen:

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Hoch die Faust und mutig vorwärts
Dieser Staat muss zertrümmert werden

Euer 
Heinrich Schreiber

Über Heinrich Schreiber 272 Artikel
Heinrich Schreiber hat ein Leben gelebt, das kaum unterschiedlicher hätte sein können: gelernter Photokaufmann, Werkzeug- und Kopierschleifer im Akkord, selbstständiger Wirtschaftsberater. Diese Stationen haben seinen Blick auf Arbeit, Kapital und gesellschaftliche Widersprüche geprägt wie kaum etwas anderes. Den entscheidenden politischen Anstoß gab das Jahr 1967, als die Erschießung Benno Ohnesorgs durch die Polizei eine ganze Generation aufweckte. Für Heinrich war es der Beginn eines jahrzehntelangen Engagements in der Gewerkschaftsjugend, der Roten Garde Kiel/ML und später in der KPD/ML. Heute, als Vater von vier Kindern und erfahrener Beobachter politischer Entwicklungen, schreibt und publiziert er weiter.